Waiheke, Tongariro Crossing & Mermaidpools

Es ist mal wieder Zeit einen Blog zu schreiben, um euch von den letzten drei vergangenen Wochenenden zu berichten! Ich war viel unterwegs und habe einiges erlebt… .

dsc00607An dem Wochenende, nachdem wir von Samoa zurückgekommen waren, sind Julia und ich samstags mit der Fähre nach Waiheke, einer etwa 18km von Auckland entfernte Insel, gefahren. Für mittags hatten wir eine Winetasting-Tour gebucht und wollten die Insel vorher noch ein wenig auf eigene Faust erkunden.
Nach etwa einer Stunde Fährzeit kamen wir auf Waiheke an und schon rund um das Fährterminal war die Natur richtig schön. Zu Fuß machten wir uns dann auf zum einem tollen kleinen Strand nahe Oneroa. Dort angekommen war die Sonne gerade rausgekommen, so legten wir uns eine Runde an den Strand, picknickten und genossen die Wärme. Als wir dann wenig später Bilder machen wollten, hatte es sich natürlich innerhalb kürzester Zeit zugezogen.
Weiter ging es durch das Zentrum von Oneroa, indem sich ein schönes Cafe/ Restaurant an das Nächste reihte und wir bei genügend Zeit gerne einen Stopp eingelegt hätten, aber so ging es weiter (im Nachhinein hätten wir uns vielleicht doch dsc00643überlegen sollen auf der Insel zu übernachten). Unser zweiter Stopp, bevor es zur anderen Fähre der Insel ging, war das Weingut „Cable Car“, welches auf einem Berg lag. Der Ausblick war noch besser als erwartete und der Weg hierhin hatte sich mehr als gelohnt.
An der Fähre nach Auckland City warteten wir dann im Anschluss auf unseren Guide sowie die restliche Gruppe, mit denen wir die Tour um kurz vor zwei starteten. Wir waren etwa 20 Leute, die meisten Studenten aus Auckland. Zuerst fuhren mit unserem kleinen Bus zu einem weiteren Aussichtspunkt, von dem man sehr gut in zwei kleine Buchten schauen konnte.
img_5173Dann gings weiter in das erste Weingut „Peacock Sky“, eines der höchstgelegenen auf Waiheke, dennoch war die Sicht von dort eher enttäuschend, da es hinter einem Hügel las. Dafür war die Weinprobe, aber richtig schön angerichtet und zu den vier verschiedenen Weinen gab es jeweils einen kleinen Snack.
Zum zweiten Weingut „Passage Rock mussten wir eine ganze Weile über die Insel fahren und kamen auch an dem bekanntesten Strand vorbei. Die Lage dieses Weinguts war total schön, zudem war auch die komplette Anlage toll gestaltet und die Weine waren mit Abstand die Besten. Toll war auch, dass die Probe in den Weinbergen begann und dann über die Terrasse nach drinnen führte, wo ein Teil der Weine gelagert wird.
Das letzte Weingut war gefühlt irgendwo im Nirgendwo und unterschied sich generelldsc00684 ein wenig von den beiden Vorherigen. Der Winzer sah mehr aus wie der Braumeister höchstpersönlich und es wirkte mehr als seien wir in einem Gartenhaus anstatt in einem Weingut. Wir bekamen hier neben zwei Weinen auch einen Christmaspudding-Likör zu probieren und ich kann sagen, dass dies mit Abstand das schrecklichste Getränk des ganzen Tages war. Wir hatten uns natürlich einen schöneren Abschluss erhofft, aber so machten wir uns mit diesem „tollen“ Geschmack im Mund auf den Rückweg. Zur Fähre mussten wir dann nochmal ein Stück laufen, da die Tour an der anderen Seite der Insel endete und wir auf dem Weg rausgelassen wurden.
Zurück in Auckland konnten wir dann noch einige Feuerwerke anlässlich der Guy Fawkes Night anschauen, auch wenn es sehr ungewohnt ist, dass man mehrere Tage lang zu jeder Zeit Feuerwerke zünden darf.

Das nächste Wochenende hatten wir geplant das Tongariro Alpine Crossing, die bekannteste Tageswanderung Neuseelands, zu machen. Da die Wanderung doch seine Zeit dauert und anstrengend ist, machte ich mich mit Celine, Melanie, Merle sowie Helena (eine Freundin aus der Coffeegroup) schon freitags abends auf den Weg zu unserem Hostel im Nationalpark.
Nach einer kurzen Nacht hieß es schon vor sechs wieder aufstehen, obwohl mir eigentlich schon da bewusst war, dass es nichts werden würde, weil es die ganze Nacht durchgeregnet hatte. So kam es dann letztlich auch und wir bekamen komplett fertig angezogen gesagt, dass wir nicht gehen könnten. Die Enttäuschung war bei allen groß, doch wir entschieden uns es sonntags noch einmal zu versuchen, da das Wetter dann besser sein sollte. Den Tag über fuhren wir ein wenig durch die Umgebung, machten zwei kürzere Walks und waren nachmittags in Hotpools nahe des Lake Taupo. Um für den nächsten Tag gerüstet zu sein (diesmal sollte es noch eine Stunde früher losgehen), gingen wir nach einem entspannten Abend auch relativ früh ins Bett.
dsc08977Sonntags standen wir auf bevor es überhaupt hell wurde, aber dafür war das Wetter besser: es war zwar noch neblig, aber hatte aufgehört zu regnen. So fuhren wir pünktlich mit dem Shuttle los zum Ausgangspunkt der Wanderung. Gegen halb sieben waren wir dann startbereit und liefen los. Die Umgebung war von Anfang an faszinierend und ich hätte andauernd stehenbleiben können, um die Aussicht zu genießen. Die ersten Kilometer brachten wir relativ schnell hinter uns, da es noch kaum Steigung gab und die Wege gut waren. Wir hatten eigentlich die dsc08995Hoffnung gehabt, dass der Nebel sich noch verzieht, aber dieser Wunsch wurde uns leider nicht erfüllt.
Bei einer kleinen Pause, die wir vor dem ersten wirklichen Anstieg einlegten, schauten wir einer Nebelwand entgegen und schon wenige Meter später hatte sich unsere Sichtweite drastisch reduziert. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit wurde der Aufstieg natürlich deutlich erschwert und wir mussten alle paar Meter eine Pause zum Durchatmen einlegen. Die Natur um uns herum begann sich relativ schnell zu verändern, was auch trotz des Nebels beeindruckend war. Das Wetter hingegen wurde dsc09032immer schlechter ebenso die Wege und mit der Zeit kamen uns immer mehr Leute entgegen, die sich entschieden hatten die Wanderung abzubrechen. Auch wir zweifelten unsere Entscheidung an, als sowohl Wind als auch Regen immer stärker wurden. Letztlich gaben wir aber nicht auf, sondern zogen die ausgeliehenen Regenhosen an und kämpften uns weiter.
Nach einiger Zeit erreichten wir wieder ein relativ gerades Stück und es hörte zum Glück auch wieder auf so stark zu regnen. Soweit wie wir es erkennen konnten bestand die Natur um uns herum mittlerweile fast nur noch aus Vulkangestein sowie vereinzelt trockenen Büschen. Hier machte das Laufen, auch wenn man kaum Pausen einlegen konnte, da es ansonsten einfach zu kalt wurde, auch wieder Spaß.
Bis zum berühmten roten Krater mussten wir noch einen weiteren, in meinen Augendsc09035 noch anstrengenderen Anstieg meistern. Während es vorher oftmals noch Treppen bzw. befestigte Pfade gab, war der Untergrund nun sehr sandig und man musste sich seinen eigenen Weg suchen. Es kostete echt viel Kraft, aber immerhin waren wir nun wieder von mehreren anderen Wanderern umgeben und man fühlte sich nicht so einsam. Der Wind wurde von Meter zu Meter immer stärker und so waren wir froh, als wir einen windgeschützten Platz hinter einem Felsen fanden, an dem wir eine kurze Snackpause einlegen konnten.
Ein letztes Stück gab es noch zu meistern und dann hatten wir es geschafft! Wir waren oben, am höchsten Punkt der Wanderung auf über 1900m. Es fühlte sich zwar keinesfalls so an, weil man nur in den Nebel blickte, aber alleine das Gefühl schien einem wieder Kraft zu geben. Nach einem kurzen Stück oben ging es relativ schnell dsc09058wieder ein steiles Stück abwärts zu den leuchtenden Emerald Lakes. Diese konnte man wegen ihrer Farbe sogar durch den Nebel durchsehen und so entschieden wir uns hier nochmal eine kleine Pause einzulegen, wobei wir nicht lange sitzenblieben, da es doch ziemlich kalt wurde.
Von hier aus ging es fast stetig ein wenig bergab, wir kamen vorbei an einzelnen Schneefeldern und einem gefrorenen Wasserfall. Ansonsten war dieses Stück aufgrund der geringen Sicht nicht so interessant und wir kamen gut voran. Am Rande des Berges wurde es danndsc09080 wieder interessanter und die Sicht auch gleichzeitig etwas besser. Dennoch war sie noch stark eingeschränkt bis wir an der Ketetahi Hütte eine Pause einlegten. Auch wenn die Hütte komplett voll war mit anderen Wanderern, genossen wir es zum ersten Mal seit Langen mal wieder einen Platz zu haben, wo wir unser Gepäck trocken ablegen und uns ohne zu frieren kurz ausruhen konnten. Die größte Überraschung des Tages gab es dann als wir wieder nichts ahnend weiterlaufen wollten und wir wollten unseren Augen kaum trauten als wir aus der Tür traten. Innerhalb weniger Minuten hatte es total aufgeklart und wir konnten sogar den Lake Taupo unten im Tal sehen. Wir waren allesamt total überwältigt von der Aussicht und es wurde von Minute von Minute besser. Auf den nächsten Kilometern hätte ich echt Stunden verbringen können, die Natur sah aus wie gemalt und doch entdeckte man bei jedem Schritt wieder etwas Neues. Unglaublich! Ich vergaß direkt, dass ich total durchnässt war und die Anderen mussten mich öfters daran erinnern ein wenig schneller zu laufen, da wir ja noch zurückfahren mussten. Diesen Ausblick werde ich auf alle Fälle nicht so schnell vergessen und hoffe die Wanderung bei gutem Wetter vielleicht sogar nochmal machen zu können.

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Die letzten drei Kilometer der 20km langen Wanderung führten dann nochmal durch einen kleinen Wald, sodass wir hier getrost schneller laufen konnten, um unseren Bus zu bekommen. Nach 6,5h kamen wir dann am zweiten Parkplatz an, wo schon unser Shuttle auf uns wartete und konnten es im ersten Moment noch gar nicht glauben. Wir hatten es trotz des schlechten Wetters geschafft und am Ende sogar noch eine wunderschöne Aussicht hoch in die Berge aber vor allem runter ins Tal gehabt!
Im Hostel zogen wir uns frisch und zogen uns um, bevor wir geschafft aber überglücklich ins Auto fielen. Das Tongariro Crossing sollte man meiner Meinung nach auf alle Fälle machen, wenn man in Neuseeland ist. Auch wenn wir nicht viel Glück mit dem Wetter hatten, war es eine richtig tolle Erfahrung (abgesehen von dem Muskelkater in den folgenden Tagen natürlich) und ich hoffe wirklich es nochmal bei Sonnenschein und blauem Himmel wiederholen zu können.

Das vergangene Wochenende hingegen war der totale Kontrast zum Tongariro Crossing… Da die Wetteraussichten für den Norden viel besser waren als in Auckland, dsc09213hatte ich mir mit Chrissi und Nadja (beides Freundinnen aus der Coffegroup) überlegt zu den Mermaidpools zu fahren. Wir machten uns entspannt Samstagmorgen auf den Weg und legten erstmal noch einen Zwischenstopp am bekannten Farmersmarket von Matakana ein. Bei strahlendblauen Sonnenschein drehten wir gemütlich eine Runde über den Markt, welcher echt toll ist und überall die Möglichkeit bietet etwas zu probieren. Egal ob veganes Köstlichkeiten, gefüllte 100 verschiedene Marmeladen oder auch Büffelkäse, hier gab es echt alles!
Nach einem entspannten Spaziergang über den Markt ging es weiter nach Whangerei, wo wir uns nach den Wanderungen durch die Whangerei Heads erkundigten. Der Walk auf den Mount Manaia, welchen wir eigentlich machen wollten, war leider gesperrt. So entschieden wir uns schließlich für einen Anderen, der auch hoch auf einen Berg führte.
dsc09260Wir starteten an der Küste und liefen dann zuerst einmal ein Stück am Wasser entlang, die Natur war auch hier richtig schön, auch wenn die Wolken es alles ein wenig trist wirken ließen. Dann ging es auch bald schon auf den Berg hinauf und irgendwie hatten wir es echt unterschätzt. Wir hatten uns eigentlich auf einen entspannten Spaziergang eingestellt, aber es war dann doch ein wenig anstrengender, wenn auch natürlich nicht vergleichbar mit den Anstiegen des vorherigen Wochenendes. Oben waren wir zuerst einmal ein wenig enttäuscht, da die Sicht zum Großteil durch Bäume verdeckt war, aber mit etwas Suchen fanden wir dann doch sehr schöne Aussichtspunkte. Am besten war der dsc09278Ausblick von einem riesigen Stein aus, denn wir erst gar nicht sahen und auf welchen wir dann hochklettern mussten. Es war zwar ein wenig Vorsichtig geboten, weil es hinter uns direkt abwärtsging, aber der Ausblick war richtig toll (auch wenn man zuerst auf eine Industrieanlage schaute). Ich hatte mir, als ich vor einigen am Waipu Beach war, vorgenommen einmal auf diesen Berg (bzw. Mount Manaia) zu laufen, da der von dort schon richtig toll aussah und jetzt stand ich dort.
Auf dem Rückweg machten wir noch ein paar anderen Stellen Stop um den Ausblick zu genießen und machten uns dann mit dem Auto Richtung Tutukaka Coast, wo wir uns für die Nacht ein Airbnb gemietet hatten.
dsc09377Dort angekommen waren wir dann doch erstmal ein wenig überrascht, wir hatten zwar schon auf den Bildern erkennen können, dass sich um einen Caravan handelt, aber wir hatten doch damit gerechnet, dass er größer sei und auch sonst war alles sehr einfach (Gartendusche, Kompostiertoilette, Hühnerstall direkt nebendran…). Die Gastgeberin war aber total nett und brachte uns zur Begrüßung einen frisch geräucherten Fisch, eine Flasche Wasser sowie ein Packet Milch. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten machten wir noch einen Spaziergang zum Strand und machten es uns am Feuer vor dem Caravan gemütlich.
Ausschlafen konnten wir am nächsten Morgen leider nicht, weil der Hahn uns schon früh weckte. So frühstückten wir gemütlich, packten unsere Sachen und fuhren weiter zu den Mermaidpools.
Die Sonne strahlte vom Himmel, es war keine Wolke in Sicht und es wurde auch angenehm warm, als wir ankamen. Der riesige Strand, über den wir zu den Pools gelangten, war alleine schon ein Paradies. Das Wasser war richtig klar und türkis, es gab mehrere kleine Buchten und sah auch sonst aus wie im Paradies. Dennoch machten wir uns direkt auf zu den Mermaidpools. Auf dem Weg mussten wir zuerst einmal ein ganzes Stück über Steine klettern, da die Flut zu hoch war und dann noch einen Hügel überwinden, bei dem wir mit Flip-Flops echt vorsichtig sein mussten. Die Aussicht aufs offene Meer sowie die Pools selbst waren dann aber mehr als eine Belohnung. Da wir relativ früh dort ankamen, waren wir anfangs fast die einzigen Gäste, was richtig cool war. Das Wasser war zwar anfangs richtig kalt, aber erst einmal drinnen wollte ich nicht mehr raus. Es war wunderschön, das Wasser hatte eine grüne Farbe aber war trotzdem total klar und man hatte eine tolle Sicht auf den Ozean. Zum ersten Mal seit ich in Neuseeland bin, war das Wetter so gut, dass wir einen Strandtag machen konnten und dies nutzen wir natürlich auch gleich aus. Erst gingen wir mehrfach in die Mermaidpools schwimmen, dann erkundeten wir noch ein wenig die Umgebung und auf dem Rückweg am Nachmittag legten wir noch zwei Stopps am Strand an. Es war so toll, dass es sich richtig unreal anfühlte! Auch dass das Wetter endlich Mal mitspielte machte mich richtig glücklich und ich hätte ewig dort bleiben können!

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Am frühen Abend als wir alle genug gebadet, gesonnt… hatten machten wir uns entspannt zurück auf den Heimweg. Ich hoffe echt, das Wetter wird jetzt bald endlich mal durchgängig besser und wir können so etwas öfters machen :-).

Meine wunderschöne Woche auf Samoa

Jetzt muss ich euch endlich mal von unserer wunderschönen Woche auf Samoa berichten. Ich bin zwar schon seit einer Woche wieder zurück in Auckland, aber jetzt habe ich endlich genügend Zeit gefunden um einen ausführlichen Bericht zu schreiben (ist auch diesmal echt lange geworden), aber von vorne….

Samstag vor einer Woche ging es für Julia, Melanie, Merle, Celine und mich endlich los nach Samoa. Wir hatten uns schon lange auf diesen Tag gefreut und konnten es als es dann soweit war dennoch nicht wirklich glauben. Während ich schon mit Merle zum Flughafen fuhr, trafen wir die Anderen dort und checkten gemeinsam entspannt ein.
Unser Flug ging erst nachmittags, sodass wir abends nach 4h Flugzeit in Faleolo landeten. Dort wurden wir erstmal von der tropischen Hitze überwältigt, wir hatten es zwar warm erwartet, aber doch nicht so heiß. Der Flughafen war echt klein, es gab nur ein einziges Gepäckband, eine Handvoll Läden (die meisten davon zum Geldwechseln) und eine Touristeninformation, die nach jedem internationalen Flug öffnet. Dazu gab es eine typische samoanische Band die in der Ankunftshalle spielte und alle ankommenden Gäste willkommen hieß. Da unser Shuttle zum Glück schon da war, konnten wir uns ziemlich schnell auf den Weg zu unserem Hotel machen.
Auf der Fahrt zeigte sich dann bereits, dass wir uns Samoa doch ein wenig anders vorgestellt hatten, als es in Wahrheit war. Neben der Straße gab es sehr viele einfach gebaute „Häuser“, die meist nur aus einem Raum bestanden und mehr einem Pavillon als einem Haus ähnelten, dazu viele Gemeinschaftshäuser, die jetzt am Samstagabend alle gut gefüllt waren und gefühlt viel zu viele Kirche für die paar Menschen, welche dort leben. Auch die Fahrweise der Samoaner sagen wir mal war recht gewöhnungsbedürftig, so ist es zum Beispiel normal, dass man durch gegenseitiges Hupen anzeigt, wenn man überholen möchte oder auch gefühlt jeden auf diese Weise grüßt. Fazit: eigentlich wird ständig gehupt….
Wir erreichten dennoch gut unsere Unterkunft „Su Accomodation“, die in der Hauptstadt Apia (die wir uns übrigens auch größer, städtischer sowie touristischer vorgestellt hatten) lag. Nach einer freundlichen Begrüßung deckten wir uns auf dem benachbarten Markt noch mit frischen Mangos ein und waren dann froh uns in das gekühlte Apartment zurückziehen zu können.

Den nächsten Morgen begannen wir erstmal mit einem entspannten Frühstück, was mit Toast, einer Sorte Marmelade und drei verschiedenen Fruchtarten zwar relativ spartanisch war, aber mehr kann man für den Preis wohl auch nicht erwarten.

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Paolo Deep Marine Reserve

Im Anschluss machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Palolo Deep Marine Reserve. Doch wir hatten die Temperaturen komplett unterschätzt und der Weg zog sich tierisch. Zudem hatten wir auch einmal zwischendurch die Orientierung verloren und legten dann am Hafen, auch wenn es dort nicht besonders sauber war, eine kurze Schwimmpause ein. Danach rauften wir uns auf und liefen weiter bis zum Reserve (vielleicht hätte sich das Taxi bis hier doch gelohnt). Nassgeschwitzt wollten wir dann nur noch ins Wasser und schnorcheln gehen.
dscn0496Die tolle Unterwasserwelt war aber mehr als eine Belohnung für den anstrengenden Hinweg. Die Anlage lag direkt an einem Riff und so gab es total viele verschiedene Fischarten in allen möglichen Farben, tolle Unterwasserpflanzen und vieles mehr. Am liebsten wären wir für immer im Wasser geblieben, denn es gab immer wieder etwas neues zu entdecken.
Danach ließen wir es uns im Schatten gut gehen, denn auch die restliche Anlage war mit vielen großen Bäumen, einigen selbstgebauten Schaukeln sowie kleinen Beach Fales schön gestaltet. Dennoch fiel uns noch am ersten dscn0261Tag auf, dass man durch kleine Veränderungen noch deutlich mehr Geld mit den Touristen verdienen könne, z.B. indem man einfach noch ein paar kühle Getränke, Snacks oder Eis an die Gäste verkauft (dies alles war nämlich leider Fehlanzeige).
Später machte ich noch einen zweiten Schnorchelgang, der mir persönlich noch besser gefiel: es waren einfach weniger Schwimmer, aber dafür deutlich mehr Fische
unterwegs.
dscn0250Abends merkten wir, dass wir die Sonne doch heftiger war als erwartet und wir alle einen heftigen Sonnenbrand abbekommen hatten. Seitdem hielten wir uns trotz 50er Sonnencreme, die wir regelmäßig verwendeten, außerhalb des Wassers so gut wie nur noch im Schatten auf und zumindest Merle, Julia und ich gingen fast nur noch mit T-Shirt ins Wasser.

dscn0355Montags wollten wir dann zu den Sliding Rocks nahe Apia und ließen uns von unserem bereits bekannten Taxifahrer in die Berge fahren. Dort angekommen waren wir jedoch erstmal leicht enttäuscht, es floss kaum Wasser über die Wasserfälle und wir waren uns zuerst nicht sicher, ob wir überhaupt einen einzigen runterrutschen konnten. Doch dann trauten sich doch auch ein paar der anderen Besucher und wir versuchten uns an einem kleinen. Es klappt und machte dazu echt Spaß. Julias Versuch einen der großen runterzurutschen war dann leider weniger erfolgreich und wir legten erstmal eine Pause ein.

Da im Internet gestanden hatte, dass es auch gut wäre einfach darauf zu achten, wo die Einheimischen rutschen würden, wagten wir uns später mehr oder weniger gezwungen

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nach ein paar Startschwierigkeiten trauten wir uns auch auf die größeren

nochmal an die Großen. Denn eigentlich hatte ich mich noch nicht ganz zum Rutschen durchgerungen als sich plötzlich meine Unterwasserkamera durch eine Welle selbstständig machte. Wie aus Reflex lehnte ich mich nach vorne, um diese wiedereinzufangen, was mir aber nicht gelang und so rutschte ich einfach hinterher. Es war super und so waren wir im Nachhinein eigentlich ganz froh um diesen Unfall (die Kamera lebt bis auf ein paar Kratzer noch), denn so trauten wir uns alle an diesen größeren Wasserfall heran und der Besuch lohnte sich doch.
Auf dem Rückweg bekamen wir mal wieder die pure Freundlichkeit der Samoaner zu spüren. Zum Einen fuhr unser Fahrer extra einen anderen Weg, um uns ein wenig mehr von der Insel zu zeigen und dann hielt er plötzlich an einem Supermarkt, um jedem von uns eine Portion samoanischen Obstsalat zu kaufen. Dieser war zwar mehr wie eine Bowle mit Kokosmilch, Peanutkernen, Ananas, Mango, Banane und diversen anderen Früchten, aber mit Abstand das Beste, was ich auf Samoa gegessen hatte.

Am Dienstag war dann auch schon Umzugstag und es ging in den Südosten der Insel. Da wir vorher mehrfach gehört hatten, dass man auf Samoa auch unbedingt den Bus testen solle, machten wir uns vormittags auf zum Busbahnhof. Wir hatten zwar schon vorher versucht herauszufinden wann die Busse fahren, aber es erzählte uns jeder etwas Anderes und so mussten wir uns erstmal durchfragen (weil es weder einen Plan mit Zeiten noch einen mit Abfahrtsorten gibt). Schließlich fanden wir einer, der um elf fahren sollte und stiegen mit unserem ganzen Gepäck in diesen kunterbunten Bus ohne Fenster und mit einfachen Holzbänken ein.

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der vorderste war unser Bus

Zuerst fühlten wir uns echt ein wenig schlecht, weil alles im Weg herumstand, aber das legte sich schnell als wir sahen mit welchem Gepäck die Einheimischen reisten: 10 Säcke Zement, eine Kettensäge und viele andere sperrige Gegenstände waren hier nichts Besonderes. Um viertel nach elf kam dann auch mal der Busfahrer und der mittlerweile sehr gut gefüllte Bus setzte sich langsam in Bewegung. Aber schon nach einigen hundert Metern legten wir unseren ersten Stopp bei Tankstelle ein, hier wurde dann nicht nur der Bus betankt, sondern auch sämtliche Kanister unserer Mitfahrer befüllt. Auch der Tankvorgang an sich war schon etwas, sagen wir mal speziell :D: um überhaupt an die Tanköffnung zu kommen musste ich meine Scheibe schließen, dann wurde mein Fuß zu Seite geschoben und die Tankabdeckung alias Coladose geöffnet.
Wieder auf der Straße kam bereits die nächste Überraschung denn durch die Boxen unseres Busses erklang Ende Oktober bei 30 Grad auf Samoa „Jingle Bells“, was später noch von „ I’m dreaming of a white, white christmas“ gekrönt wurde. Die Tatsache, dass wir nun nochmal zum Busbahnhof zurückfuhren, um zwei weitere Passagiere img_5057einzusammeln (woher auch immer der Busfahrer wusste, dass dort noch zwei Menschen warte), wurde da schon eher zur Nebensache. Endlich gab der Fahrer dann mal Gas und wir waren voller Vorfreude aus Apia herauszukommen, da die Stadt nicht besonders schön ist, aber zu früh gefreut! Denn der nächste Stopp ließ nicht lange auf sich warten, diesmal hielten wir an einem Supermarkt, wo der gesamte Bus (außer uns) erstmal noch den Wocheneinkauf inklusive gefrorenes Fleisch erledigte und sich mit Snacks für die Fahrt eindeckte.
Als wir aber auch dies überstanden hatten, legte der Bus dann bis auf eine kurze Raucherpause echt mal einen Zahn zu. Zuerst ging es ein Stück an der tollen Küste vorbei und dann durchs Gebirge und die Regenwälder. Wir hatten schon fast die Hoffnung, dass wir nun bald da seien, doch als der erste Gast aussteigen wollte merkten wir, dass auch dies ein wenig anders als in Deutschland läuft…. Da Bushaltestellen doch völlig überbewertet werden und dies mit dem ganzen Gepäck auch umständlich wäre, wird hier einfach jeder Mitfahrer bis vor die eigene Haustür gefahren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Strecken mehrfach fährt oder weite Umwege macht Hauptsache jeder kommt wohlbehalten daheim an. Ist man dann auch noch mit zehn Zement Säcken unterwegs, fährt der Bus sogar in die kleinste Grundstückseinfahrt rein, um die Laufwege weiter zu verkürzen. An diesem Punkt verloren wir dann langsam die Geduld und als dann auch noch einer der Benzinkanister umkippte und durch den Bus floss, wünschte ich mir nichts sehnlicher als endlich anzukommen.
Nach fast drei Stunden hatten wir das Abenteuer Busfahren auf Samoa dann doch noch erfolgreich überlebt und standen direkt vor den Beach Fales, wo wir lieb begrüßt wurden. Ich musste mich erstmal hinsetzten, um zu realisieren, dass wir nun im Paradies angekommen waren. Unsere Fales standen zwei / drei Meter vom Strand entfernt, der aussah als wäre er aus dem Alltourskatalog ausgeschnitten worden. Durch eine kleine Straße war die restliche Anlage mit Gemeinschaftshaus, wo es Essen gab, man etwas zu trinken kaufen konnte und die wöchentliche Show stattfand, Waschhaus sowie Apartments vom Strand getrennt. Da die Unterkunft nicht ausgebucht war, bekamen wir zu den zwei Fales auch noch ein Appartement dazu, indem wir unser Gepäck abstellen konnten. Das war richtig praktisch, da wir so keine Angst haben mussten, dass irgendetwas geklaut werden würde.
dsc00212Danach ging es für uns direkt an den Strand und zur Abkühlung ins Wasser. Die Aufregung um die Busfahrt am Morgen war wie vergessen und wir konnten gar nicht fassen, dass wir hier für die nächsten fünf Tage wohnen durften. Abends wurden wir von ein paar Samoanern bekocht, was einfach aber wirklich lecker war und andere Familienmitglieder luden uns danach noch zu einem Feuer am Strand ein. Es war wunderschön am Feuer zu sitzen, die Wellen rauschen zu hören sowie nach oben zu blicken und unendlich viele Sterne zu sehen.
Die Nacht war dann leider weniger schön… wir hatten die Hitze sowie die Lautstärke der Wellen doch deutlich unterschätzt und schliefen dementsprechend schlecht. Irgendwie kam keiner wirklich zu Ruhe (egal ob man schwimmen ging oder einen Spaziergang am Strand machte) und wir waren alle froh als die Nacht vorbei war.

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Strand wie aus dem Urlaubskatalog

Den nächsten Tag verbrachten wir komplett am Strand und genossen die freie Zeit, das tolle Wetter sowie die wunderbare Natur. Ich versuchte mich nachmittags nochmal im Schnorcheln, aber leider war die Unterwasserwelt hier nicht so atemberaubend.
Zudem mussten wir an diesem Tag auch feststellen, dass es dort im Südosten der Insel wirklich fast nichts gab… . So wollten wir uns nachmittags ein Eis gönnen und freuten uns als wir am Nachbarkiosk hierzu ein Schild sahen, aber auch Nachfrage bekamen wir nur die Antwort: Eis? Ne, das ist ausverkauft (so von wegen wer braucht bei diesem Wetter den schon ein Eis :D). Auch die Bar unserer Unterkunft machte bereits um acht zu, nachdem einmal kurz gefragt wurde, ob jemand noch was trinken wolle. Also in Sachen Bewirtung ist hier echt noch Raum zur Verbesserung.

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To Sua Ocean Trench

Donnerstag wollten wir dann nach zwei entspannten Tagen mal wieder etwas von der Insel sehen und so ließen wir uns zum nahegelegenen To Sua, der wohl bekanntesten Sehenswürdigkeit Samoas fahren. Es handelt sich hierbei um ein riesiges Loch, was mit Meereswasser gespeist wird, und ringsherum total grün mit Farnen und ähnlichem bewachsen ist. Über eine zwanzig Meter lange Leiter kann man ins Loch klettern und dort in total klarem Wasser baden. Wir waren bereits vormittags dort und hatten zu Beginn die Anlage noch fast für uns alleine. Es wirkte wirklich als sei man in einem Traum, dieses Wasserloch, was umgeben von einem

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wunderschöne Natur

hübschen Garten mit vielen Pflanzen und wiederum kleinen Fales, direkt an der Küste liegt. Natürlich ließen wir es uns nicht entgehen direkt hinunterzuklettern, um eine Runde schwimmen zu gehen.
Nachmittags füllte es sich dann langsam und wir nahmen auch noch ein Bad in den Rock Pools, kleinere Steinbecken, die durch überschwappende Wellen gespeist werden, erkundete bei einem kleinen Spaziergang die komplette Anlage und entspannten uns mit tollem Blick aufs Wasser. Wir wären auch gerne noch in einer der tollen Buchten schwimmen gegangen, aber es gab leider keinen geeigneten Einstieg und die Strömung war zu stark, um das gesamte Stück zu schwimmen.
dsc00487Als die Flut zurückkam und wir gerade nochmals im Te Sua badeten, konnten wir die Wellenbewegung auch dort drinnen noch deutlich spüren. Ich hätte eigentlich noch sehr gerne ein richtig schönes Bild gehabt wie ich im Te Sua schwimme, aber es waren nun einfach zu viele andere Besucher dort und man erkannte mich auf den Bildern nicht mehr wirklich.
Am späten Nachmittag wurden wir dann wieder abgeholt und durften direkt noch eine typische samoanische Transportart testen: diesmal ging es auf die Ladefläche eines Pickups. Auf alle Fälle war es auch eine coole Erfahrung so die Küste entlangzufahren, auch wenn wir erstmal erstaunt waren so abgeholt zu werden.

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gestrandet auf einer einsamen Insel 🙂

Am Freitag stand dann auch schon unser letzter Ausflug des Urlaubs an. Wir wollten unbedingt noch mit Meeresschildkröten in freier Natur schwimmen und die Einheimischen empfohlen uns hierfür die Insel Namua zu besuchen. Also machten wir uns morgens auf zum Lalomanu Beach und setzten dann mit einem kleinen Elektroboot über. Es war zwar mal wieder anders als erwartet, da uns vorher von einer „Bootstour“ erzählt wurde, aber auch so war es wunderschön. Wir waren mit einer Argentinierin, die auch bei uns in der Anlage wohnte, und einer älteren Frau, die nachmittags noch kam, die einzigen

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eine kunterbunte Unterwasserwelt

Touristen und man hatte echt das Gefühl man sei auf einer dieser einsamen Insel, die man aus allen möglichen Filmen kennt, gestrandet. Es gab wieder einen wunderschönen kleinen Strand mit Fales und dahinter ein Waschhaus sowie das Haus des Inselbesitzers. Die restliche Insel war sehr grün bewachsen und in der Mitte gab es einen Berg.
Auch hier mussten wir natürlich direkt schnorcheln gehen und ich persönlich fand es noch toller als in Apia. Es gab deutlich mehr Fische und dazu auch noch andere Arten. Durch die Strömung war es zwar auch deutlich anstrengender, aber das nahmen wir gerne in Kauf. Einzig die Tatsache, dass wir beim ersten Schnorchelgang keine Schildkröte sahen, war ein bisschen enttäuschend.
img_5061Nach einer Pause im Schatten, einem Bad und dem Versuch auf bzw. um die Insel zu laufen (Merle, Melanie & Celine versuchten auf den Berg hochzulaufen, was leider kläglich scheiterte und Julia, Merle und ich wollten drum herumlaufen, aber die wiederkommende Flut machte uns einen Strich durch die Rechnung), wollten wir nochmal alle zusammen schnorcheln gehen. Auch diesmal war zuerst keine Schildkröte in Sicht, aber plötzlich sah

ich, dass sich etwas Größeres einige Meter von uns entfernt im Wasser bewegte. Ich rief sofort die Anderen und gemeinsam schwammen wir dem Tier hinterher und es war

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eine wunderschöne Erfahrung

tatsächlich eine Meeresschildkröte! Sie war etwas so lang wie mein Arm und total zahm. Nachdem wir anfangs ein wenig vorsichtig waren und nur neben ihr herschwammen, trauten wir uns auch sie zu streicheln. Es war so ein supertolles Gefühl und mein persönliches Highlight der Reise. Sie schien auf uns zu reagieren und unterbrach ihre Futtersuche, um mit uns weiter oben an der Wasserwasseroberfläche zu schwimmen. Wäre es nicht auf Dauer so anstrengend gewesen, hätte ich sie echt ewig verfolgen können, aber die Strömung war nun nochmal deutlich stärker als am Vormittag und auch trotz Flossen musste ich feste paddeln.
Wieder am Strand mussten wir uns auch schon bald auf den Rückweg mit dem Boot und dann zu unseren Beach Fales machen.

 

dsc00507Abends durften wir (weil wir traurig waren die wöchentliche Show am Samstag zu verpassen) noch bei der Probe hierfür dabei sein. Es war zwar alles ein wenig chaotisch, aber echt interessant ein Stück der Kultur der Islander kennenlernen zu dürfen. Als wir uns danach noch ein wenig mit den Einheimischen sowie dem Chef der Anlage unterhielten, luden sie uns zu einer Feuershow am Wasser ein. Auch das war echt toll, da der Tänzer es echt drauf, ich hingegen hatte mehr Angst mein eigenes Kleid anzuzünden als sie uns im Anschluss aufforderten es auch einmal zu probieren. Wir blieben dann noch mit ihnen unten am Wasser und hatten einen super Abend. Nachts gingen wir dann noch im Meer schwimmen und konnten diesmal noch deutlich mehr Sterne sehen. So ging auch unser letzter Abend dann langsam zu Ende.

Der nächste Tag, der zugleich unser Abreisetag war, ließen wir nochmal entspannt angehen und genossen zum letzten Mal unseren Hausstrand. Nachmittags wurden wir dann noch mit einer weiteren Kokosnuss überrascht, die einer der Jungs für uns frisch von der Palme holte und wir mussten feststellen, dass die richtigen Kokosnüsse auch echt lecker sein können (die davor hatten uns nämlich nicht so überzeugt).
Gegen Abend war es dann auch Zeit unsere Koffer zu packen und sich langsam mit dem Shuttle auf Richtung Flughafen zu machen. Wie versprochen zeigte uns der Chef persönlich vor unserer Abfahrt noch den samoanischen Haka. Auch wenn wir alle noch liebend gerne länger im Paradies geblieben wäre, ging für uns eine unvergessliche Woche zu Ende und nach einem kleinen Abendessen stiegen wir um kurz nach zehn in den Flieger zurück Richtung Auckland.

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